Der österreichische Wohnungsmarkt

Eine Einführung

Wer in Österreich eine neue Wohnung oder gar ein Haus zur Miete sucht, der sollte vor allen Dingen eines mitbringen: Geduld. Denn vielerorts ist der Wohnraum knapp bemessen, fehlen bezahlbare Wohnungen gerade in den unteren Preissegmenten. Das wird vielfach auch von der Politik bemängelt, ist aber momentan noch eine Tatsache, auf die man sich einstellen muss.

Der österreichische Wohnungsmarkt

Gemeinhin sind die Mieten in Österreich höher als die in Deutsch­land. Natürlich hat der Blick auf die Mietpreise aber auch immer etwas mit der eigenen Herkunft und den vergleichbaren Mieten vor Ort zu tun. Wer aus München nach Österreich zieht, wird sicher ein anderes Verhältnis zu den Mietbedingungen haben als jemand, der aus dem tiefsten Sauerland sein Glück in der Alpenrepublik ver­sucht.

Klar ist auch, dass man in einer Stadt wie Wien tiefer in die Tasche greifen muss als in einem kleinen Bergdorf mitten in Tirol. Doch selbst der österreichische Mieterverband weist auf seiner Internet­seite auf die Tatsache hin, dass man im ganzen Land mit höheren Mietkosten zu rechnen hat als in Deutschland.

Dort heißt es unter anderem: „Durchschnittsmieten in Österreich sind heute zum Teil höher als in den früheren bundesdeutschen Hochpreisgegenden. Das berichten uns auch zahlreiche deutsche Mieter, die sich über die hiesigen Gegebenheiten nur mehr wun­dern: bei der Neuvermietung zahlt man bei uns eine höhere Miete als in Deutschland, dafür hat man im Gegenzug weniger Rechte und mehr Pflichten, wie die völlig inakzeptablen Erhaltungs- und Instandsetzungspflichten des Mieters für das Innere des Mietge­genstandes (z.B. für Therme, Heizung etc.) beweisen.“

Die Wohnungssuche

Natürlich gibt es auch in den österreichischen Zeitungen jeweils am Wochenende und/oder einmal in der Woche einen großen Immo­bilienteil, den man sich bei der Wohnungssuche auf keinen Fall ent­gehen lassen sollte. Die Größe der Wohnung, der Mietpreis, hier erhält der Interessierte die ersten Informationen über die eigenen vier Wände.

Manches Mal steht der Vermerk „nur an Inländer zu vermieten“ in der Zeitungsannonce. Davon sollten sich deutsche Staatsbürger aber nicht schrecken lassen. Auch sie haben bei diesen Vermietern durchaus eine realistische Chance, eine Wohnung zu finden. Das liegt eben an dem bereits an anderen Stelle vermerken manchmal recht „zwiespältigen“ Verhältnis, das Deutsche und Österreicher miteinander pflegen.

Neben der Zeitung ist heute auch in Österreich das Internet eine verlässliche Quelle, um eine geeignete Wohnung oder ein Haus zu finden. Der Vorteil ist hier oftmals, dass der potentielle Vermieter oder die Vermietungsgesellschaft Bilder des Objektes mit einge­stellt hat. So kann man sich auch visuell schon einmal einen Ein­druck von der Wohnung oder dem Haus machen und im Vorfeld bessere Entscheidungen treffen.

Gut ist es natürlich, wenn man Freunde, Arbeitskollegen oder Be­kannte bitten kann, bei der Wohnungssuche behilflich zu sein. Wir haben bereits mehrfach die Erfahrung gemacht, dass leer stehende Wohnungen gar nicht mehr erst vermietet werden, weil der Ver­mieter die Auseinandersetzung mit unliebsamen Mietern scheut und letztendlich auf das Geld aus den Mieteinnahmen finanziell nicht angewiesen ist. Vielleicht aber lässt sich solch ein Vermieter­herz ja erweichen, wenn er freundlich auf die Situation des Wohn­ungssuchenden von einem Bekannten oder Verwandten aufmerk­sam gemacht wird.

Und sicher kann man auch bei einer Erstanstellung in der öster­reichischen Republik den Arbeitgeber bitten, bei der Wohnungs­suche durch Aushang in der Firma oder mit einer Wohnungsan­zeige in der Zeitung behilflich zu sein.

Wer dennoch vor dem ersten Arbeitstag noch kein „Zuhause“ ge­funden hat, wird sicher für eine Zeit in einer Pension oder in einer Ferienwohnung unterkommen können. Das haut natürlich meistens ein derbes Loch ins Budget, ist aber immer noch besser, als eine Arbeit nicht annehmen zu können, nur weil der geeignete Wohn­raum fehlt. Und ein Feriendomizil in einem wahren Urlaubsland zu finden, dürfte nicht das größte Problem darstellen - zumindest außerhalb der Saisonzeiten. Man kann sich an das jeweilige Touris­musbüro vor Ort wenden, das sicher bei der Zimmervermittlung weiterhelfen kann.

Neustarter sind vielfach zu allem bereit, gerade wenn sie lange Zeit in Arbeitslosigkeit gelebt haben. Auf diversen Campingplätzen in Vorarlberg haben wir übrigens in den Sommermonaten immer wie­der Leute getroffen, die im Wohnwagen oder Caravan ihre ersten Schritte in ihr neues Leben in Österreich gestartet haben.

Gemeinhin sind die Mieten in Österreich höher als die in Deutsch­land. Natürlich hat der Blick auf die Mietpreise aber auch immer etwas mit der eigenen Herkunft und den vergleichbaren Mieten vor Ort zu tun. Wer aus München nach Österreich zieht, wird sicher ein anderes Verhältnis zu den Mietbedingungen haben als jemand, der aus dem tiefsten Sauerland sein Glück in der Alpenrepublik ver­sucht.

Klar ist auch, dass man in einer Stadt wie Wien tiefer in die Tasche greifen muss als in einem kleinen Bergdorf mitten in Tirol. Doch selbst der österreichische Mieterverband weist auf seiner Internet­seite auf die Tatsache hin, dass man im ganzen Land mit höheren Mietkosten zu rechnen hat als in Deutschland.

Dort heißt es unter anderem: „Durchschnittsmieten in Österreich sind heute zum Teil höher als in den früheren bundesdeutschen Hochpreisgegenden. Das berichten uns auch zahlreiche deutsche Mieter, die sich über die hiesigen Gegebenheiten nur mehr wun­dern: bei der Neuvermietung zahlt man bei uns eine höhere Miete als in Deutschland, dafür hat man im Gegenzug weniger Rechte und mehr Pflichten, wie die völlig inakzeptablen Erhaltungs- und Instandsetzungspflichten des Mieters für das Innere des Mietge­genstandes (z.B. für Therme, Heizung etc.) beweisen.“

Die Wohnungssuche

Natürlich gibt es auch in den österreichischen Zeitungen jeweils am Wochenende und/oder einmal in der Woche einen großen Immo­bilienteil, den man sich bei der Wohnungssuche auf keinen Fall ent­gehen lassen sollte. Die Größe der Wohnung, der Mietpreis, hier erhält der Interessierte die ersten Informationen über die eigenen vier Wände.

Manches Mal steht der Vermerk „nur an Inländer zu vermieten“ in der Zeitungsannonce. Davon sollten sich deutsche Staatsbürger aber nicht schrecken lassen. Auch sie haben bei diesen Vermietern durchaus eine realistische Chance, eine Wohnung zu finden. Das liegt eben an dem bereits an anderen Stelle vermerken manchmal recht „zwiespältigen“ Verhältnis, das Deutsche und Österreicher miteinander pflegen.

Neben der Zeitung ist heute auch in Österreich das Internet eine verlässliche Quelle, um eine geeignete Wohnung oder ein Haus zu finden. Der Vorteil ist hier oftmals, dass der potentielle Vermieter oder die Vermietungsgesellschaft Bilder des Objektes mit einge­stellt hat. So kann man sich auch visuell schon einmal einen Ein­druck von der Wohnung oder dem Haus machen und im Vorfeld bessere Entscheidungen treffen.

Gut ist es natürlich, wenn man Freunde, Arbeitskollegen oder Be­kannte bitten kann, bei der Wohnungssuche behilflich zu sein. Wir haben bereits mehrfach die Erfahrung gemacht, dass leer stehende Wohnungen gar nicht mehr erst vermietet werden, weil der Ver­mieter die Auseinandersetzung mit unliebsamen Mietern scheut und letztendlich auf das Geld aus den Mieteinnahmen finanziell nicht angewiesen ist. Vielleicht aber lässt sich solch ein Vermieter­herz ja erweichen, wenn er freundlich auf die Situation des Wohn­ungssuchenden von einem Bekannten oder Verwandten aufmerk­sam gemacht wird.

Und sicher kann man auch bei einer Erstanstellung in der öster­reichischen Republik den Arbeitgeber bitten, bei der Wohnungs­suche durch Aushang in der Firma oder mit einer Wohnungsan­zeige in der Zeitung behilflich zu sein.

Wer dennoch vor dem ersten Arbeitstag noch kein „Zuhause“ ge­funden hat, wird sicher für eine Zeit in einer Pension oder in einer Ferienwohnung unterkommen können. Das haut natürlich meistens ein derbes Loch ins Budget, ist aber immer noch besser, als eine Arbeit nicht annehmen zu können, nur weil der geeignete Wohn­raum fehlt. Und ein Feriendomizil in einem wahren Urlaubsland zu finden, dürfte nicht das größte Problem darstellen - zumindest außerhalb der Saisonzeiten. Man kann sich an das jeweilige Touris­musbüro vor Ort wenden, das sicher bei der Zimmervermittlung weiterhelfen kann.

Neustarter sind vielfach zu allem bereit, gerade wenn sie lange Zeit in Arbeitslosigkeit gelebt haben. Auf diversen Campingplätzen in Vorarlberg haben wir übrigens in den Sommermonaten immer wie­der Leute getroffen, die im Wohnwagen oder Caravan ihre ersten Schritte in ihr neues Leben in Österreich gestartet haben.

Dieser Artikel ist ein Auszug aus Leben und Arbeiten in der Österreich.

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